Ostfriesland. Wieder eine Reise wert.

2. Oktober 2026 von liamfranken 

Unser Bericht aus Ostfriesland

Auch dieses Jahr ist die Arbeitsgemeinschaft 60+ der SPD mit 39 Teilnehmern, wieder

nach Aurich ins „Europahaus“ gefahren. Wie jedes Jahr war es eine fröhliche Gruppe, die

auch diese Frei- und Bildungszeit genießen wollte. Wie schon in den Vorjahren, wurde die

Reise von Giny Marquardt organisiert und von und Angelika Heinich und Birgit

Arends vom „Europahaus“ geleitet. Das Programm war sehr anspruchsvoll und

begann am ersten Tag mit einer Kanalfahrt in Greetsiel. Anschließend gab es

Fischbrötchen. Es war dann noch genug Zeit für ein Bummel durch Greetsiel.

Am nächsten Tag ging es mit der Fähre nach Norderney Dort besuchte die Gruppe das

Badmuseum. Ja, so etwas gibt es auch. Danach machten Einige eine Strandwanderung

und Andere erkundeten die Insel.

Am Mittwoch ging es dann mit dem Rad und mit einem Kleinbus für die Nichtradler zum

Fehnmuseum Eiland mit Führung in Großefehn. Das Fehnmuseum zeigt die Entstehung

der Fehnkultur, von der Hochmoorgräberei zu einen Zentrum der Segelschiffahrt im 19.

Jahrhundert. Dann ging es weiter zum „ Café im Park“ Dort bekamen alle leckeren Kuchen

mit Tee und Kaffee.

Donnerstags ging es nach Wittmund. Die Führung durch die Peldemühle erklärte uns, wie

Windmühlen schon vor mehr als hundert Jahren die Windenergie genutzt wurde.

Nach einen Bummel durch Wittmund mit anschließenden Besuch des Flieger- und

Zeppelinmuseums stand der Besuch der zum Museum gehörigen Original

OstfriesischenTeestube auf dem Programm. Dort gab es Tee und Krinstuut

(ostfriesisches Rosinenbrot).

Am Freitag konnte jeder machen wozu er Lust hatte. Z.B. Radfahren, oder mit dem

Urlauberbus nach Emden oder Leer. Abends war im Europahaus Kultur angesagt. Vorab

ein kleines Solokonzert mit K.D.George und seiner Klarinette. Danach Chansons aus den

zwanziger Jahren mit Angelika Heinich und Martin Meyer am Klavier.

Alle waren beeindruckt und haben es genossen.

Samstag gab es jede Menge Freizeit in Aurich und Umgebung.

Mittags ging es dann nach Varel zum Schrottkünstler Diedel Klöver. Aus scheinbar

wertlosem Material, Eisen und Schrott, schweißt er lebensgroße Tierfiguren. z.B. aus

Zündkerzen einen Eisbären, aus Fahrradketten die Mähne eines Löwen und Vieles mehr.

Auch das war ein ganz besonderes Kunsterlebnis.

Im Europahaus wurde abends beim traditionellen Abschied mit Grill und nicht nur

anregenden Getränken diskutiert und philosophiert. Sonntag nach dem Frühstück

bedankten wir uns bei der Belegschaft des Europahauses für die hervorragende Betreuung und 

traten die Heimreise an. Die Woche war nicht nur lehrreich, sondern auch

wie immer genußvoll und einfach nur schön.

Das im nächsten Jahr wieder die Reise nach Aurich auf der Agenda steht, freute 

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